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Kurzinfo
Die Computertomographie arbeitet mit einer Röntgenröhre, die den Körper umkreist. Detektoren fangen die aus dem Körper austretenden Röntgenstrahlen auf. Ein Computer errechnet daraus die Schnittbilder des menschlichen Körpers. Diese Schnittbilder können wieder zu einer räumlichen Darstellung (3D-Darstellung) zusammengesetzt werden.
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CT - Schmerzbehandlung: Schmerzen im Bereich der Hals- und
Lendenwirbelsäule sowie der Kreuz-/Darmbeingelenke entstehen häufig
durch ausgeprägten Verschleiß der Wirbelbogengelenke. Auch
Gelenkentzündungen können vorliegen, wie es z.B. an den
Kreuz-/Darmbeingelenken der Fall sein kann. Daneben können auch
Schmerzen nach Bandscheibenoperationen durch Knochenverschiebungen oder
Narbenbildungen auftreten. Bleiben die üblichen therapeutischen
Maßnahmen ohne Erfolg und kann das Gelenk durch die üblichen Maßnahmen
nicht ausreichend behandelt werden, so bietet sich das gezielte
Einbringen von schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten an.
Die Computertomographie bietet durch die exakte Darstellung die
Möglichkeit, diese Medikamente genau an den Ort der Schmerzentstehung
zu bringen. Leider entsteht jedoch der Schmerz nicht nur aus einem
Punkt. Daher ist vor einem längeren Behandlungszyklus auch bei der
CT-Schmerzbehandlung zunächst eine Probebehandlung notwendig. Die
Gelenkveränderungen werden zunächst im computertomographischen Bild
dargestellt. Die Lage der Veränderungen kann dann ausgemessen und ihre
Lokalisierung innerhalb des Körpers bestimmt werden.
Mittels Lichtlinien kann diese Messung dann auf die Körperoberfläche
übertragen werden. Die Punktionsstelle zur Einbringung der Medikamente
lässt sich somit exakt festlegen. Die Lage der Nadelspitze wird durch
eine CT-Aufnahme überprüft. Sobald der entsprechende Bereich erreicht
ist, wird die Medikamentengabe durchgeführt.
Nach der Medikamenteneinbringung ist es sinnvoll, dass Sie 30
Minuten in der Praxis verbleiben, um eventuelle Spätreaktionen
feststellen zu können. Nebenwirkung sind Blutergüsse (Hämatome) an der
Einstichstelle. Weiterhin sind mögliche Nebenwirkungen der
eingebrachten Medikamente zu beachten.
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